Einschränkungen im kirchlichen Leben – aktualisiert!

Ab 4. Mai wird die „Öffentlichkeit“ wieder zugelassen – dazu folgende Hinweise:

HINWEISE zu den ÖFFENTLICHEN GOTTESDIENSTEN

Wie bereits bekannt gegeben hat die Diözese Regensburg die Regelungen für eine erste, schrittweise Öffnung der Gottesdienste erlassen. Hier sollen nun die wichtigsten Punkte für unsere Pfarreiengemeinschaft erläutert sein:

+          Ab dem Wochenende vom 9./10. Mai ist bei uns die Teilnahme unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wir werden nicht gleich wieder die vollständige Gottesdienstordnung einsetzen, sondern sie schrittweise der Entwicklung anpassen. Deshalb ist ein Blick auf den angefügten Terminplan hilfreich – auch, was die ‚besonderen‘ Gottesdienste und Feiertage der nächsten Zeit betrifft.

+          Innerhalb der Kirchen gilt ein Mindestabstand zwischen den Gläubigen von 2 Metern nach allen Richtungen! Familien, Ehepaare und Personen des gleichen Haushalts dürfen ohne Abstand zusammensitzen und zählen als ein Platz!

+          Die großen Abstandsbeschränkungen führen dazu, dass nur eine begrenze Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht.

Pfarrkirche Abensberg               46

Klosterkirche Abensberg          88

Pfarrkirche Pullach                     40

Kirche Sandharlanden               44

In den anderen Kirchen wird auf weiteres kein Gottesdienst sein.

+          Es wäre schade, wenn wir jemanden an der Kirchentüre zurückweisen zu müssen. Daher bitten wir Sie: Melden Sie sich zu den Gottesdiensten im Pfarrbüro an:

Wir versuchen Ihren Wünschen gerecht zu werden, bitten aber zugleich um Verständnis, wenn einmal ein Gottesdienst bereits ‚ausgebucht‘ ist. Und eine weitere Bitte: Kommen Sie pünktlich zu den Gottesdiensten!

Telefon 09443-1342

+          Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für die Gottesdienstbesucher vorgeschrieben (bitte selbst mitbringen). Am Eingang zur Kirche gibt es Desinfektionsmittel für die Hände. Es werden keine Gotteslobe in der Kirche zur Verfügung stehen (bitte das eigene mitnehmen; Volksgesang soll allerdings stark reduziert werden).

+          Ehrenamtliche, denen wir schon heute sehr herzlich danken, werden Sie an der Kirchentüre empfangen, Ihnen vor Ort bei Bedarf weiterhelfen und vor dem Gottesdienst weitere Informationen bezüglich der Liturgie und dem Kommunionempfang geben.

+          Requien für Verstorbene sind nun grundsätzlich auch wieder möglich – allerdings zu denselben Bedingungen wie die anderen Messfeiern (begrenze Zahl der Mitfeiernden mit Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung, kein Chor- und Gemeindegesang …)

Weiterhin gibt es natürlich die Möglichkeit, die Messe in den Medien mitzufeiern. (www.domradio.de, Radio Horeb, K-TV, Livestream des Bistums am Sonntag)

Schaut aufeinander!

Gerne geben wir ein Angebot weiter, das in diesen Tagen eine große Hilfe sein kann: Wer Unterstützung beim Einkaufen oder bei anderen Besorgungen braucht, weil das Verlassen der Wohnung nicht möglich ist, braucht sich nicht scheuen, sich zu melden! Es haben sich bereits etliche Freiwillige gemeldet, die diesen Dienst für andere übernehmen würden. Genauso besteht das Angebot zum Gespräch oder die Bereitschaft, Fahrdienste zu übernehmen.

Die Barbarahilfe ist erreichbar bei Frau Felicitas Kirchmann (Telefon 09443-3509) oder über das Pfarrbüro (Telefon 09443-1342; abensberg@bistum-regensburg.de)

Auch die jungen Leute der Kolpingfamilie sind zur Hilfe bereit, und Sie können über folgenden Weg Kontakt aufnehmen:

Alexander Steibl: 0160-2820925

Kathi Neumaier: 09443-903446

E-Mail: einkaufshilfe-kolping.abensberg@gmx.de

Caritas Kelheim reagiert auf Corona

Der Caritasverband Kelheim reagiert wie viele Einrichtungen und Institutionen zur Prävention auf die Corona-Pandemie. Dabei geht es darum, eine gute Balance von Prävention und Schutzmaßnahmen für Mitarbeitern, Patienten und Klienten zu finden. Ziel ist es, die absolut notwendigen Hilfsdienste trotzdem weiter erbringen zu können, um Menschen in schwierigsten Situationen nicht alleine zu lassen. Daher werden ab sofort folgende Maßnahmen in den Einrichtungen und Diensten der Caritas Kelheim umgesetzt.

Absage aller Gruppentreffen und der Tafelausgaben

Bis zum 20.04. finden keine Gruppenangebote und Treffen der Selbsthilfegruppen in den Sozialzentren Kelheim, Abensberg und Mainburg statt.

Beratung nur noch im Notfall per Telefon oder Mail

Die Caritas-Beratungsdienste haben ab sofort auf eine Notfallberatung per Telefon oder E-Mail umgestellt.

Unter der Rufnummer der jeweiligen Fachberatungsstellen können Telefontermine vereinbart werden.

Sozialstationen pflegen weiter – Pläne für Notfall werden vorbereitet

Die Pflege und Betreuung der ca. 800 Patienten, sowie der Mahlzeitenservice der fünf Caritas-Sozialstationen in Bad Abbach, Kelheim, Riedenburg, Abensberg und Mainburg laufen weiter. Allerdings bereitet die Caritas derzeit Maßnahmepläne vor, um die notwendige pflegerische Versorgung im Verdachts- und Infektionsfall sicherstellen zu können. Im Bedarfsfall wird dies dann nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt umgesetzt. Möglicherweise kann es zur Verschiebung der gewohnten Besuchszeit oder zu einer vorübergehenden Reduzierung von Leistungen (nach Rücksprache mit Patienten und Angehörigen) kommen. Die Caritas bittet um Verständnis.

Informationen zum Schutz der Mitarbeiter wichtig

Außerdem bittet die Caritas dringend darum, sofort informiert zu werden, falls es im Umfeld von Patienten und Klienten zu Verdachtsfällen oder Erkrankungen kommt, damit durch den Schutz der Pflegekräfte alles getan werden kann, um die weitere Versorgung gewährleisten zu können.

DIE KIRCHEN DER PFARREI ABENSBERG

Vor Kurzem haben wir den Kirchenführer, den Pfarrer Adam Rottler verfasst hat, überarbeitet und mit neuen Fotos versehen drucken lassen.

Ein herzliches Vergelts Gott vor allem an Herrn Anton Scherübl, der die Bilder beigesteuert hat und der Druckerei Kelly für die kompetente Beratung. Der Kirchenführer ist zum Preis von € 2,50 an den Schriftenständen und im Pfarrbüro erhältlich.

Fantasievoll miteinander verbunden bleiben …

Fenster unseres Pfarrbüros

Nach der Idee der Oberhausener Pfarrei St. Pankratius laden wir als katholische Pfarreiengemeinschaft Abensberg-Pullach-Sandharlanden zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Abensberg in ökumenischer Verbundenheit dazu ein,

jeden Abend, wenn die Kirchenglocken um 19 Uhr läuten, eine Kerze anzuzünden, diese ins Fenster zu stellen und das Vaterunser zu beten.

„Jeder allein oder gemeinsam mit den Menschen, mit denen man zusammenlebt. So setzen wir gemeinsam ein Hoffnungszeichen! In diesen Tagen sind manche verzweifelt, viele haben Angst. Umso wichtiger ist es, diesen Menschen Mut zu machen. Die Kerze und das Vaterunser sind solche Zeichen der Hoffnung – immerhin ist das Vaterunser das Gebet, das uns Jesus selbst ans Herz gelegt hat.“

(Propst Christoph Wichmann, St. Pankratius)