Aus dem Asylhelferkreis

Der Asylhelferkreis Abensberg spendet Masken für die Gemeinschaftsunterkunft in Abensberg

„Mund-Nasenschutz für die GU“ – Nach diesem Aufruf von Ines Geltl aus dem Asylbüro setzten in Abensberg und Sandharlanden sofort einige Frauen ihre Nähmaschinen wieder in Gang. Wie eine einfache Mund-Nasen-Schutzmaske zu fertigen ist, wussten sie bereits aus ihrem Einsatz für die Feuerwehr Abensberg.

Bereits nach wenigen Tagen konnte Günther Palmberger, der Leiter der Abensberger Gemeinschaftsunterkunft im Bad Gögginger Weg, 90 selbstgenähte Masken in Empfang nehmen. Neben den von ihm selbst angefertigten und den Masken, die die Stadt Abensberg zur Verfügung stellte, sind nun in seinem Büro genügend Masken vorhanden, um die Bewohner des Heims gut auszustatten.

Christina Kranz-Kohl, die Sprecherin des Asylhelferkreises bedankte sich sehr herzlich bei den fleißigen Näherinnen und bei allen, die mitgeholfen haben, dass diese Aktion zu Stande kam.

Astrid Habel überreicht 60 von Mauela Rötzer und Elfriede Polz genähte Masken an Günther Palmberger, den Leiter der Gemeinschaftsunterkunft in Abensberg